Internatsleben
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Gelebtes Miteinander
Das Zusammenleben im Internet ist geprägt durch gegenseitigen Respekt, Rücksichtsnahme und ein offenes soziales Miteinander. Im freundlichen und durch Toleranz gezeichneten Lebensumfeld, bauen sich vertrauenswürdige Lebensbezüge zwischen den Kindern und Ihren Erziehern auf. Auseinandersetzungen des alltäglichen Lebens werden nicht als negativer Moment und als Fehler im institutionellen Rahmen angesehen, sondern als Ausgangspunkt für soziales Lernen und als möglicher Freiraum für persönliche Weiterentwicklung.
Gegenseitige Kompromissfähigkeit, Mit- und Selbstverantwortung im Gruppenleben sind die Bausteine im täglichen Miteinander.
Gegenseitige Kompromissfähigkeit, Mit- und Selbstverantwortung im Gruppenleben sind die Bausteine im täglichen Miteinander.
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Tagesablauf
Das Internatsleben ist an einen geregelten Tagesablauf gekoppelt, um den Kindern und Jugendlichen durch Kontinuität einen stabilen Rahmen für schulischen Erfolg zu geben. Die Schülerinnen und Schüler lernen feste Strukturen und Abläufen kennen und erleben Orientierung und Sicherheit im alltäglichen Leben.
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Freizeitgestaltung
Um eine gesunde Balance in der Entwicklung der Kinder zu erzielen, bedarf es einer altersgerechten und abwechslungsreichen Freizeitgestaltung, die den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler entspricht. Im Rahmen der Gruppenaktivitäten kann auf eine Vielzahl an Möglichkeiten zurückgegriffen werden. Als Beispiele können die regelmäßigen Ausflüge ins nahegelegene Erlebnisbad, die Kletterhalle und Bowling-Center, der Besuch von Kinoveranstaltungen, das Angebot an Sportgruppen genannt werden. Das Haus ist hinsichtlich des Freizeitangebots ideal ausgestattet und bietet:
... großen Garten mit Ballsport- und Tischtennisanlagen
... eigene Turnhalle
... kleiner Fitnessraum
... gemütliche Aufenthaltsräume
... Billardtisch und Kicker
... Schüler-Café "ICE MOON IN"
Diese Unternehmungen fördern nicht nur die Gemeinschaft und Homogenität der jeweiligen Altersgruppe, sondern des gesamten Internats. Unsere praktizierte Koedukation schafft folglich ein gesundes Verhältnis zwischen den Mädchen und Jungen.
Besonders für neue Schüler ergibt sich somit ein schneller Anschluss und eine nachhaltige Integration ins Gruppen-, sowie rasche Eingewöhnung in das Internatsleben.
